Im Vergleich zu RWE weist die E.ON-Aktie im Börsenjahr 2012 bislang eine deutliche Underperformance aus: Während RWE auf Jahressicht rund 18 Prozent im Plus liegt, hat E.ON seit Anfang des Jahres rund 15 Prozent verloren. Die Underperformance liegt damit bei 33 Prozent. Dennoch könnte sich gerade jetzt ein Einstieg bei E.ON lohnen. Das Anlegermagazin DER AKTIONÄR sieht E.ON im direkten Vergleich mit RWE mit 4:2 Punkten vorn. Zwar liegt RWE in Sachen KGV und Gewinnentwicklung leicht vor E.ON. Aber bei der Dividendenrendite, dem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV), der Eigenkapitalquote und dem Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtgewinn hat E.ON die Nase vorn. Dennoch hält DER AKTIONÄR beide Aktien für einen Kauf. Das Kursziel für E.ON liegt bei 20,00 Euro (rund 44 Prozent Potenzial), das Ziel für RWE wird bei 44,00 Euro veranschlagt (rund 39 Prozent Potenzial). Mehr dazu im Beitrag.
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.
Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.
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Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.