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Im Fokus BMW: China bleibt derzeit der Absatzmotor

Während die anderen Automobilhersteller dieser Welt immer mehr die negativen Folgen der europäischen Staatsschuldenkrise und der abnehmenden Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft zu spüren bekommen, eilt BMW noch von einem Erfolg zum anderen. So konnte die weltweite Nummer eins im Premiumsegment der Automobilbranche auch im dritten Quartal der Rabattschlacht einiger Hersteller nahezu aus dem Weg gehen und neue Rekorde verbuchen: Beim Absatz, Umsatz und Konzernergebnis wurden jeweils neue Bestmarken in einem dritten Quartal erzielt.

Zwischen Juli und September stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 13,7 Prozent auf 18,8 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) erhöhte sich um 13,8 Prozent auf 2,0 Mrd. Euro. Beim Konzernüberschuss ging es um 16,0  Prozent auf 1,3 Mrd. Euro nach oben, wie BMW offiziell mitteilte. Dabei profitierte BMW im Berichtszeitraum erneut von einem im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöhten Absatz.

Die Verkäufe bei den Marken BMW, MINI und Rolls-Royce legten im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 9,0 Prozent auf 434.963 Fahrzeuge (Vorjahr: 399.218) zu. "Wir haben mit neuen Bestmarken bei Absatz, Umsatz und Konzernergebnis ein starkes drittes Quartal in einem herausfordernden Marktumfeld eingefahren. Wir rechnen auch im vierten Quartal mit einer positiven Absatzentwicklung, wobei wir uns wie die gesamte Branche weiterhin mit schwierigen Marktbedingungen konfrontiert sehen", sagte der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Norbert Reithofer, bei der Vorstellung der Ergebnisse in München Anfang November.

Trotz der erwartet schwierigen Bedingungen für die Automobilbranche im vierten Quartal 2012, bestätigten die Bayern ihre Jahresprognose. Es sollen neue Bestmarken bei Absatz ...

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© 2012 marktEINBLICKE
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