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Der Shakeout: Silber hat genau das getan, was echte Bullenmärkte immer tun - es hat die Touristen abgeschüttelt
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Nicht alles Gold, was glänzt!

Nachdem der Platinpreis in den vergangenen Monaten eine regelrechte Achterbahnfahrt hingelegt hat, könnte durch eine Verknappung des Angebots Platin wieder an Wert gewinnen. Mit dem WAVE Unlimited mit der WKN: DX2GLK können sich Anleger positionieren, die von steigenden Platinpreisen ausgehen.

Im Windschatten des Goldes hat Platin dem Anleger in der jüngeren Vergangenheit ein Wechselbad der Gefühle beschert. Der Kursverlauf spricht hier für sich: Ähnlich wie beim gelben Metall, hatten sich Anleger Ende 2011 bei Platin recht einseitig auf der Long-Seite positioniert. Dies wurde jedoch nicht belohnt, da massive Verkäufe den Platinpreis stark unter Druck setzten. Diejenigen, die Ende 2011 ausgestiegen sind, haben wahrscheinlich Anfang 2012 nicht gerade vor Freude getanzt, da das edle, weiße Metall von einem Jahresanfangspreis um 1.389 Dollar je Unze recht flott bis Ende Februar auf 1.732 Dollar angestiegen ist. Grund hierfür war hauptsächlich frisches Kapital, welches institutionelle Anleger am Jahresanfang in den Rohstoffmarkt gepumpt haben. "Wie gewonnen, so zerronnen" hieß es im Juli beziehungsweise August. Zur Jahresmitte notierte der Preis je Unze Platin bei rund 1.375 Dollar. Die Gründe hierfür lagen hauptsächlich in den eingetrübten Konjunkturerwartungen. Allen voran dämpften enttäuschende Wachstumsraten in China die Kauflust der Freunde des Platins.

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© 2012 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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