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DAX Charttechnik: Bullenland

Die Spekulation, dass die politischen Vertreter der USA den "Gordischen Knoten" des Budgetstreits durchschlagen werden, hat den Aktienmärkten auch in dieser Woche Auftrieb verliehen. In der Spitze fehlten dem DAX heute sogar nur noch 36 Punkte bis zum Jahreshoch bei 7.478,53 Zählern. Mit einer Performance von 491,60 Punkten bzw. 7,07 Prozent ist die jüngste Erholung in ihrer Tragweite schon sehr bemerkenswert. Alleine sieben der letzten acht Sitzungen wurden im Gewinn beendet – und auch heute sieht es danach aus, dass der DAX ein Plus über die Ziellinie retten kann. Das würde bedeuten, dass der Index per Monatsschlusskurs über die Marke von 7.400 Punkten ausbricht. Nicht nur auf Tagesbasis, sondern eben auch auf Monatssicht, würden dann neue charttechnische Kaufsignale vorliegen, die den Anstieg weiter befeuern könnten. Das Wort "Jahresend-Rallye" ist längst in aller Munde (sogar beim ZDF-Frühstücksfernsehen wurde davon gesprochen).

Keine Frage, der Wind auf dem Parkett hat sich in den vergangenen zwei Wochen schlagartig gedreht. Aber was treibt die Kurse wirklich an? Joachim Goldberg von cognitrend brachte es im Newsletter der Börse Frankfurt in dieser Woche schön auf den Punkt: "Nein, es gibt keinen tief verwurzelten Glauben, die Probleme der Eurozone seien nunmehr gelöst, die globale Ökonomie auf einem guten Weg oder die Bewertungen seien attraktiver geworden. Das einzige, was zählt, ist offenbar ein immer noch nicht versiegen wollender ...

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© 2012 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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