Düsseldorf - Das Britische Pfund arbeitet nach Kräften daran, die charttechnische Ausgangssituation zum US-Dollar zu verbessern, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.Der letzte Ausflug über den dominierenden Abwärtstrend seit Mai 2011 (akt. bei 1,6077 USD) sei zwar nur von kurzer Dauer gewesen, doch jüngst habe das Pfund Sterling einen neuen Vorstoß gewagt. Um die angeführte Trendlinie dieses Mal auch nachhaltig zu den Akten legen zu können, gelte es im Anschluss auch noch die horizontale Widerstandszone aus mehreren alten Hochpunkten zwischen 1,6303 USD und 1,6313 USD zu überwinden.Den vollständigen Artikel lesen ...
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