Thomas Rudy rechnet erst kurz vor Jahresende mit einer Entscheidung: "Ich denke, wir sind immer noch in der Gesprächsphase. Über die Feiertage werden sich die Parteien trennen und sich danach wieder hinsetzen mit einem konkreten Plan. Zwei, drei Tage vor der Ablauffirst werden wir eine Entscheidung haben." In dieser Woche schauen die Märkte vor allem auf den Einzelhandel und die persönlichen Einkommen und Ausgaben, so Rudy: "Uns interessiert natürlich wie das Weihnachtsgeschäft in der letzten Woche läuft. Da werden hoffentlich noch einmal schwarze Zahlen geschrieben. Das Verbrauchervertrauen ist natürlich vom Hurrikan und der Fiskal-Klippe beeinflusst. Wichtig sind aber die persönlichen Einkommen und Ausgaben. Wir wollen sehen, dass die Leute wieder ein bisschen mehr Geld ausgeben und dadurch die Wirtschaft beflügeln." Die Entscheidung der Fed, den Leitzins an die Arbeitslosenquote zu koppeln, sieht Rudy skeptisch: "Die US-Wirtschaft steht eigentlich ganz gut da. Ich denke, dass die Fed zu viel tut. Es fließt zu viel Geld in den Markt. Was Bernanke da macht, ist absolut gefährlich. Es ist ein Experiment, dessen Nebeneffekt man noch überhaupt nicht kennt." Kaufempfehlungen für Weihnachten gibt Rudy diesmal keine: "Ich kann diese Woche keinen Titel empfehlen. Die Fiskal-Klippe ist ein makroökonomisches Ereignis. Das wird jeden Titel beeinflussen", so Thomas Rudy in Inside Wall Street.
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.
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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.