Der Sportwagenbauer Porsche bleibt in den USA auf der Überholspur und hat seinen Absatz 2012 um
ein Fünftel gesteigert. Alleine im Dezember legte die VW-Tochter
um 61 Prozent auf gut 2.950 Autos zu, wie das Unternehmen
am Donnerstag mitteilte. Im gesamten Jahr brachte Porsche mehr als
35.000 Neuwagen auf die Straße und damit so viele wie nie zuvor in
den USA. Und der Trend könnte weitergehen: Porsches Nordamerika-Chef
Detlev von Platen zeigte sich optimistisch, dass auch 2013 ein
erfolgreiches Jahre werde./mmb/he
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.