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Im Fokus Solarworld: Starke Nerven sind weiter gefragt

Nachdem sich der Star-Investor Warren Buffett dazu entschlossen hatte, in die kriselnde Solarbranche zu investieren, konnte die Aktie des deutschen Solarmodulherstellers Solarworld einen beeindruckenden Jahresstart hinlegen. Trotz Buffetts Engagement und der Aussicht darauf, dass die Europäische Union im Mai oder Juni Strafzölle auf chinesische Importe von Solarmodulen erheben könnte, dürfte es dennoch wohl zu früh sein, einen generellen Wendepunkt zum Guten in der Solarindustrie auszurufen. Zu sehr wiegen die generellen Probleme der Branche, die zu hohen Verlusten und vielen Pleiten bei den einstigen Vorzeigeunternehmen geführt haben.

Da Warren Buffett als der möglicherweise größter Investor unserer Zeit gilt, genießen seine Investitionstätigkeiten in der Regel große Aufmerksamkeit in der Finanzwelt. Somit sorgte die Investition von 2,5 Mrd. US-Dollar in ein kalifornisches Solarprojekt der Firma Sunpower bei vielen Anlegern für Hoffnungen auf bessere Zeiten für die Solarunternehmen. Immerhin konnte der als "Orakel von Omaha" bezeichnete Investor in der Vergangenheit mit Hilfe seiner antizyklischen Strategie große Erfolge feiern. Allerdings könnte allein die Tatsache, dass sich Buffett nicht direkt an einem Unternehmen aus der Branche beteiligt hat dafür sprechen, dass auch er nicht gerade mit einer baldigen Renaissance des gesamten Sektors rechnet. Die Branche hat nämlich immer noch mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Dabei haben insbesondere die Solarmodul-Hersteller aus China mit Hilfe hoher staatlicher Subventionen den Weltmarkt mit Photovoltaikanlagen fluten und somit für einen enormen Preisverfall sorgen können. Während die europäische ...

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© 2013 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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