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Point&Figure MDAX: Der bessere Marathon-Läufer

Es wird einmal wieder Zeit, einen Blick auf das Stärke-Verhältnis der deutschen Aktien-Indizes zu werfen.

Schließlich ist das ein entscheidender Schritt, um die technisch stärksten Aktien des DAX, MDAX und SDAX zu finden. (Ich beschränke mich an dieser Stelle auf die oben genannten Indizes. )

Die Logik hinter der Relativen Stärke

Viele Anleger meinen, dass es sehr chancenreich sei, in den Indizes oder Einzelwerten zu investieren, die sich in der jüngsten Vergangenheit als besonders schwach erwiesen haben. Sie sehen in diesen Werten ein besonders hohes "Nachhol-Potenzial". Auch die Banken hatten schon vor Jahren diesen Gedankengang als Anlass genommen, Produkte wie ein "Fallen-Angels-Zertifikat" auf den Markt zu bringen.

Bei fast allen dieser Derivate war auch die Aktie der Deutschen Telekom vertreten. Nun ja, allein dieses Beispiel dürfte anschaulich demonstrieren, dass ein technisch schwacher Wert nicht zwangsläufig und vor allem in absehbarer Zeit die gewünschten Kurssteigerungen zu leisten vermag.

Relative Stärke ist hartnäckig

Stattdessen ist die Relative Stärke, also das Verhalten eines Assets gegenüber Vergleichswerten ein wenig wie eine Grippe. Sie bleibt einem Wert recht hartnäckig erhalten.

Das bedeutet:

Ist ein Index oder ein Einzelwert technisch stark, dürfen Sie ...

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© 2013 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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