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Im Fokus Daimler: Schwaben und ihr potenzieller Weg an die Weltmarktspitze

Mit den Geschäftszahlen für das Jahr 2012 zeigte Daimler einmal mehr, dass die Stuttgarter im Premiumsegment der Automobilbranche insbesondere auf der Ergebnisseite gegenüber den deutschen Konkurrenten BMW und der Volkswagen-Tochter Audi ins Hintertreffen geraten sind. Allerdings konnte die einstmals unangefochtene Nummer eins bei den Oberklasse-Automobilen gleichzeitig auch einige erfreuliche Ergebnisse präsentieren und könnte mit einer neuen Strategie für den wichtigen chinesischen Automobilmarkt bei den Anlegern Hoffnungen auf Besserung wecken.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte Daimler einen neuen Absatzrekord verzeichnen und gleichzeitig den Konzernumsatz von 106,5 auf 114,3 Mrd. Euro steigern. Dagegen fielen die jüngsten Zahlen auf der Ergebnisseite enttäuschend aus. Hierzu hatte vor allem der Gewinnrückgang bei der Kernmarke Mercedes-Benz beigetragen. Jedoch hatte der Konzern bereits Ende des vergangenen Jahres eine Gewinnwarnung für diesen Bereich ausgesprochen, weshalb die Anleger am Aktienmarkt nicht unvorbereitet waren.

Bei Mercedes-Benz wurde ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 4,4 Mrd. Euro ausgewiesen, nachdem ein Jahr zuvor noch ein Wert von 5,2 Mrd. Euro zu Buche gestanden hatte. Das Konzern-EBIT fiel daraufhin um 2 Prozent auf 8,6 Mrd. Euro. Der DAX-Konzern machte dafür insbesondere ein schwaches Geschäft in China, hohe Ausgaben für neue Modelle und die Kosten für den Ausbau von Produktionsstätten verantwortlich. Schließlich sorgten jedoch die Verkäufe von EADS-Anteilen dafür, dass das Konzernergebnis von 6,0 auf 6,5 Mrd. Euro gesteigert werden konnte. Dagegen dürfen sich die Aktionäre über eine stabile Dividende von 2,20 Euro freuen, nachdem es nach der im ...

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