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Marktzustands-Bestimmung bei DAX-Aktien

Gerne präsentiere ich Ihnen heute einen weiteren Gastbeitrag meines sehr geschätzten Kollegen Andreas Sommer!

Ihr Jörg Mahnert

www.xundo.info


Wäre es nicht schön, eine Vielzahl von technischen Indikatoren auszuwerten, um daraus einen Gesamteindruck über die technische Verfassung eines Marktes oder einer Aktie ableiten zu können?

Diese Frage hat mich lange Zeit beschäftigt. Vor einigen Monaten habe ich dann endlich eine für mich praktikable Lösung mit meiner privaten Datenbank realisiert.

In meiner mehr als 3 Jahrzehnte umspannenden Börsenkarriere habe ich viele in der Technischen Analyse verwendete Indikatoren auf ihre Tauglichkeit überprüft. Davon sind letztlich einige wenige übrig geblieben, die ich in meinen täglichen Analysen verwende.

Dazu gehören neben einigen Tagelinien Indikatoren wie die Relative Stärke (nach Levy), Relative Stärke Index (RSI), Williams Prozent Range (WPR) auch der MACD oder das Momentum.

Alle diese Indikatoren fördern, für sich gesehen, nützliche Informationen über einen Markt oder eine Aktie zutage. So nutze ich beispielsweise Tagelinien in bestimmten Periodeneinstellungen zur Bestimmung der Trend-Richtung und zur Ermittlung der Trend-Stärke.

Indikatoren-Verdichtung

Allerdings lassen sich selbst in der von mir genutzten Profi-Software meine Lieblings-Indikatoren schlecht allesamt in einem Chart darstellen, um sich einen Gesamteindruck zu verschaffen. Das hat mich schon lange Zeit "genervt", weil es obendrein auch zeitaufwändig ist, sich einen Indikator nach dem anderen für jeden Markt anzuschauen und zu bewerten.

Mein Wunschgedanke war, die Interpretation dieser meiner ...

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© 2013 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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