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press1.de/Arbeitsplatzverlust kann Baufinanzierung gefährden


Arbeitsplatzverlust kann Baufinanzierung gefährden

(press1) - 20. Februar 2013 - Verlieren Immobilieneigentümer ihren Job,
kann dies auch ein Risiko für die Finanzierung des Hauses oder der Wohnung
mit sich bringen. Vor allem wenn der Haupt- oder Alleinverdiener
arbeitslos wird, entsteht für die Familie meist schnell ein großer
wirtschaftlicher Engpass. Dann heißt es rasch zu handeln, damit der
Verbleib in den eigenen vier Wänden gesichert ist. "Eventuell kann schon
eine Verringerung der Tilgung dem Eigentümer helfen, die Raten bis zum
Beginn einer neuen Arbeitsstelle weiterzuleisten", erläutert Stephan
Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24. Viele
Baufinanzierungsverträge räumen dem Kreditnehmer das Recht ein, seine
Tilgungshöhe ein Mal oder mehrmals zu ändern, ein Blick in die Unterlagen
gibt hierüber Aufschluss. Allerdings lohnt sich dies nur, wenn die
anfängliche Tilgungsrate bei mindestens 1,5 Prozent lag, dann kann eine
Herabstufung auf einen Prozent dem Eigentümer bereits etwas Luft
verschaffen. Wie sich eine Veränderung der Tilgungsrate auswirkt, kann mit
einem Baufinanzierungsrechner [1] leicht nachvollzogen werden.

Wer die Rückzahlung nicht variieren kann, sollte möglichst schnell das
Gespräch mit der Bank suchen. "In Panik braucht der Kunde jedoch nicht
verfallen, denn dem Kreditinstitut dient die Bank als Sicherheit, in der
Regel ist es deshalb auch bereit, mit dem Kreditnehmer eine Lösung zu
finden", erläutert Stephan Scharfenorth. Gegenüber dem Geldgeber müsse der
Betroffene seine Situation offen darlegen - der Anbieter räume dann, je
nach Perspektive, über welchen Zeitraum die Arbeitslosigkeit
voraussichtlich andauern werde, für einige Monate eine
Tilgungsverringerung oder -aussetzung ein. Je nach Einzelfall sei auch
eine Stundung der Gesamtrate möglich, der Kunde zahlt dann für eine
gewisse Zeit gar keine Raten.
Verschaffen die Absprachen mit der Bank dem Kreditnehmer keinen
ausreichenden finanziellen Spielraum, kann er sich auch an die örtliche
Wohngeldstelle wenden und einen Lastenzuschuss beantragen. Denn ebenso wie
Mieter unterstützt der Staat auch Eigentümer mit selbstgenutztem
Wohneigentum, deren Einkommen zur Deckung der Wohnkosten nicht ausreicht.
Je nach Höhe ihrer Einnahmen erhalten Betroffene dann einen Zuschuss zu
ihren Kreditraten.Kontaktinformation:
Baufi24 GmbH
Stephan Scharfenorth
Friedrich-Ebert-Damm 111A
22047 Hamburg
mailto:redaktion@baufi24.de
Tel. 0800/808 4000
http://www.baufi24.de
Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der
bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige
Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema
Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem
Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als
300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in
einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Quartalsweise
gibt Baufi24.de den Baufi24-Länderindex heraus: Dieser zeigt die neuesten
Trends im Bereich der Baufinanzierung auf. Nach Bundesländern
aufgeschlüsselt, werden dort die Rahmendaten zu den einzelnen
Finanzierungsprojekten ausgewertet. Weitere Informationen auf
http://www.baufi24.de/


Dies ist eine Mitteilung von press1.de. Für den Inhalt ist ausschließlich press1.de verantwortlich. Rückfragen zu dieser Originaltext-Meldung richten Sie bitte ausschließlich an das jeweils herausgebende Unternehmen.


(END) Dow Jones Newswires

February 20, 2013 06:45 ET (11:45 GMT)

© 2013 Dow Jones News
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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