Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Top-Ergebnisse: 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter + massives Tagebau-Potenzial
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
105 Leser
Artikel bewerten:
(3)

Im Fokus Öl: Grenzen des Aufwärtstrends?

Der Ölpreis konnte in den vergangenen Monaten einen beachtlichen Aufwärtstrend verzeichnen. Dabei dürften "die Preistreiber" wie der chinesische Wirtschaftsaufschwung oder die Unsicherheiten im Nahen Osten vorerst bestehen bleiben, während dem Preisanstieg gleichzeitig Grenzen gesetzt sein könnten. Insbesondere die OPEC dürfte kein Interesse an zu hohen Ölpreisen haben, da sonst das weltweite Wirtschaftswachstum in Mitleidenschaft gezogen werden würde. Damit wären wiederum aller Voraussicht nach negative Folgen für die Ölnachfrage verknüpft.

Zwar blieb die Eurozone auch im vierten Quartal 2012 in der Rezession, allerdings könnten Faktoren wie die erwartete Steigerung der Wachstumsdynamik der chinesischen Wirtschaft, ein anhaltend stabiler Wirtschaftsaufschwung in den USA und wachsende Spannungen im Nahen Osten sowie Nordafrika für einen weiteren Anstieg des Ölpreises sorgen. Zudem führte eine steigende Ölproduktion in den USA zu einer Absenkung der Fördermengen des Öl-Kartells OPEC. In ihrem jüngsten Bericht gab die Organisation bekannt, dass die Fördermenge der OPEC im Januar 2013 mit 30,34 Millionen Barrel pro Tag auf das geringste Niveau seit Oktober 2011 gesunken sei. Trotzdem dürfte auch die OPEC kein Interesse haben, den Ölpreis zu stark ansteigen zu lassen, da sich ein zu hoher Preis wiederum negativ auf die weltweite Konjunktur auswirken und damit die Ölnachfrage belasten würde.

Unter anderem ließ zuletzt die Überwindung der Schwächephase des chinesischen Wirtschaftwachstums die Ölnotierungen nach oben steigen. Nachdem das chinesische BIP-Wachstum zwei Jahre lang beständig geringer geworden war, zog das Wachstum im vierten Quartal 2012 wieder an. Laut Daten des statistischen Bundesamts Destatis lag ...

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2013 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.