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Im Fokus Gold: Das Ende der Goldgräberstimmung?

Das jüngste Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und die Goldverkäufe einiger Großinvestoren sorgten für Spekulationen über ein mögliches Ende der Goldgräberstimmung am Edelmetallmarkt. Allerdings könnte sich die aktuelle Preisschwäche auch als eine neuerliche Einstiegschance erweisen, da die ungelösten makroökonomischen Probleme wie die Euro-Krise oder ein eventueller Währungskrieg die Investoren zurück zu Gold treiben könnten, das als ein so genannter "sicherer Hafen" gilt.

In der vergangenen Woche verursachte die Fed mit der Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls einen deutlichen Sturz des Goldpreises unter die Marke von 1.600 US-Dollar je Feinunze. Das Protokoll offenbarte, dass einige Mitglieder des Offenmarktausschusses vor den Risiken der ultralockeren Geldpolitik warnen. Auf Anlegerseite hatte diese Diskussion sogleich Befürchtungen geweckt, dass die Fed ihre Anleihekäufe von derzeit 85 Mrd. US-Dollar im Monat zurückfahren oder sogar komplett einstellen könnte. Denn schließlich sorgte gerade die Fed mit der anhaltenden Versorgung der Finanzmärkte mit billigem Geld für höhere Inflationserwartungen und damit auch für eine größere Nachfrage nach Gold. Zugleich machte die zuletzt abnehmende Investmentnachfrage nach dem Edelmetall dem Goldpreis zu schaffen.

Wie der World Gold Council Mitte Februar mitteilte, gingen die weltweiten Investments in Gold (Barren, Münzen und börsengehandelte Produkte) im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8,3 Prozent auf 424,7 Tonnen zurück. Ebenfalls negativ für die jüngste Entwicklung des Goldpreises war, dass große Investoren wie George Soros oder Louis Bacon ihre Gold-Positionen im vierten Quartal 2012 stark abgebaut ...

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