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Im Fokus Silber: Entscheidung steht noch aus

Die Silber-Investoren hatten in den vergangenen Monaten wahrlich keine große Freude an ihren Investments. Denn mittlerweile ist der Silberpreis rund 20 Prozent unter die Höchststände gerutscht, die er im Jahr 2012 erreichen konnte. Während sich einige Anleger bereits Gedanken darüber machen, ob die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) die Geldschleusen wieder schließen könnte, sind es gerade die ungelösten Probleme wie die Euro-Krise, die Sparbeschlüsse im US-Haushalt oder die weiterhin hohe US-Arbeitslosigkeit, die einen allzu schnellen Schwenk in der Fed-Politik - hin zu einer restriktiveren Geldpolitik - nicht erwarten lassen sollten.

Neben dem Goldpreis musste zuletzt auch der "kleine" Bruder des gelben Edelmetalls einen Sturz unter eine psychologisch wichtige Marke erleiden. Während Gold unter die Marke von 1.600 US-Dollar je Feinunze rutschte, fiel der Silberpreis unter die Marke von 30 US-Dollar je Feinunze. Dabei hatte unter anderem die Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der letzten Zusammenkunft des Offenmarktausschusses (FOMC) am 29. und 30. Januar 2012 durch die Fed für Spekulationen an den Finanzmärkten über ein mögliches vorzeitiges Ende des Anleihekaufprogramms der US-Notenbank gesorgt. Mit einem möglichen Ende der monatlichen Anleihekäufe der Fed im Wert von 85 Mrd. US-Dollar würden die Inflationserwartungen abnehmen, was wiederum die Nachfrage nach Edelmetallen als Sicherheitsinvestments negativ beeinflussen könnte.

Zwar hat Fed-Chef Ben Bernanke in der jüngsten Anhörung vor dem Banken-Ausschuss des US-Senats die Politik des billigen Geldes verteidigt und den Anleihekäufen einen höheren Nutzen gegenüber den Risiken bescheinigt, allerdings könnten die seit Ende vergangener Woche in den USA geltenden massiven Sparvorgaben bei allen staatlichen Behörden, dem Silberpreis einen zusätzlichen ...

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© 2013 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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