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E.on vs RWE: Gerüchte vs. Charttechnik - Renditechancen für (Langfrist-)Anleger?

Beide sind sie genug "abgestraft" worden auf dem Parkett. Beide sind eigentlich eine Investition in die Zukunft - schließlich wird "Energie" eine Megathema in den kommenden 30 Jahren sein. Ein Langfrist-Anleger sollte eine E.on-Aktie (WKN: ENAG99) und/oder das RWE-Papier (WKN: 703712) eigentlich im Depot haben. Wie sieht es aber für einen kurzfristigen Trade bei den Dax-Aktien aus?

E.on kann derzeit durch Gerüchte glänzen. Der Konzern stockt demnach einen südamerikanischen Zeitungsbericht zufolge seinen knapp 12%igen  Anteil an dem brasilianischen Versorger MPX Energia auf. Das Prozedere: Man erwerbe einfach die Hälfte des Anteils des deutschstämmigen brasilianischen Milliardärs Eike Batista, dem 53,9 Prozent von MPX gehören. Dann wird der Anteil von Eon auf 38,65 Prozent steigen, so der Bericht. Die Kosten: rund 730 Millionen Euro. Noch will sich E.On dazu nicht äußern - aber der Deal würde den Konzern weiter bringen. In einer Region, die in den kommenden Jahren weiter nach oben strebt.

Wenn man nun bedenkt, dass der Konzern seine Hausaufgaben hierzulande gemacht hat, dann sollte die Zukunft wieder besser aussehen. Als Anleger ...

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© 2013 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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