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Brent-Öl: Frühjahrsmüdigkeit

Auch wenn sich der Ölpreis seit Jahresbeginn kaum verändert hat, beziehungsweise sogar leicht gestiegen ist, ist die Preisentwicklung für viele Anleger doch eine gefühlte Enttäuschung. Bisher hat sich der Ölpreis doch noch besser entwickelt als viele andere Rohstoffe. Doch gerade in seitwärtstendierenden Märkten eröffnen sich interessierten Anlegern auch Chancen. So können diese an der möglicherweise weiterhin relativen Lust- und Bewegungslosigkeit der Öl-Märkte mit Inline-Optionsscheinen partizipieren. Beispielsweise mit dem Inliner auf Brent-Öl mit der WKN DX5X0F.

Der Ölpreis scheint momentan gefangen im Spannungsfeld der Nachrichten, die eher zu steigenden Kursen führen sollten, und gleichzeitig auch genau das Gegenteil verheißen könnten. Die Nordseesorte Brent ging ungefähr bei 111,00 US-Dollar je Barrel ins neue Jahr, marschierte dann Anfang Februar stramm Richtung 120,00 US-Dollar je Barrel. Doch dann hatten die Wahlen in Italien eine Neubewertung der Märkte zur Folge. Der Ölpreis fiel daraufhin bis auf 107,00 US-Dollar zurück, um nun wieder um die 110,00 US-Dollar, also fast wieder auf seinem Jahresanfangsniveau, zu handeln.

Ganz klar, Öl ist ein Konjunkturindikator. Stehen die Zeichen auf Hausse, dann zeigt auch das Öl Stärke. Nun war am Jahresanfang der Glaube der Märkte an eine weltweite Konjunkturerholung etwas ausgeprägter, als dies derzeit der Fall ist. Schwache Konjunkturdaten, wie diese jüngst vermehrt veröffentlicht wurden, sind nunmal ...

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© 2013 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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