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Point & Figure DAX: Nehmen wir ihn einmal auseinander!

In den vergangenen Tagen erreichten mich zahlreiche Mails von Lesern, die offensichtlich über die in meinen Analysen verwendeten Zeitfenster und damit Kästchengrößen im Point&Figure-Chart verwirrt waren.

Da hilft nur eins: Wir nehmen den DAX in den relevanten Zeitebenen auseinander und sortieren ein, welcher Anleger-Typ aktuell welche Situation vorfindet.

Mal ein Blick auf die Durchschnitte im Kerzen-Chart

Beginnen möchte ich aber – für mich untypisch – mit einem Tages-Kerzen-Chart des DAX unter Verwendung der gebräuchlichsten gleitenden Durchschnitte.

Sie werden überrascht sein, welche Marken sich im Point&Figure-Chart wiederholen, obwohl diese Charttechnik komplett anders aufgebaut ist.

DAX im Kerzenchart: Unterstützungen anhand der gleitenden Durchschnitte + Jahrestiefs

xundo10042013

(Chart-erstellt mit Taipan von Lenz und Partner-vergrößert sich durch Anklicken)

DAX: 100-Tage-Linie und Jahrestiefs geben Unterstützung

Dass der DAX im Bereich um 7650 zumindest wohl kurzfristig einen Boden erreicht hat, erscheint in Anbetracht des GD100, der an dieser Stelle verläuft, nicht überraschend.

Die nächste Unterstützung liegt – ebenfalls nicht erstaunlich – bei 7537 Zählern und damit dem bislang erreichten Jahrestief.

Sollte auch das nicht halten, dürfte schnell die allerdings täglich ansteigende 200-Tage-Linie (aktuell bei 7331 Zählern) angesteuert werden.

Point&Figure DAX: Das große Bild in der Chartcraft-Einstellung ist klar bullish

Sie merken schon, dass ich ...

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© 2013 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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