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Goldpreis: Auf Regen folgt Sonne

Bisher ist das Jahr 2013 sehr enttäuschend für die Anhänger des gelben Edelmetalls verlaufen. Doch Anleger, die den Goldpreis seit Jahren verfolgen, wissen, dass das zweite Halbjahr tendenziell besser verläuft, als das Erste. Außerdem könnten sich nach den Turbulenzen der vergangenen Monate so langsam die Gewitterwolken über dem Gold verziehen. Denn es gibt erste Anzeichen, die für einen leichten Anstieg des Goldkurses sprechen könnten. Für Anleger, die von leicht steigenden Kursen des Goldpreises ausgehen, könnte der Discount-Call Optionsschein mit der WKN DX53DF interessant sein.

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In der vergangenen Woche gab es eine erneute Enttäuschung für die Freunde des edelsten aller edlen Metalle. Nachdem Gold vor Ostern noch einmal die 1.600 US-Dollar-Marke freudig begrüßte, fiel es aufgrund der Entspannung an den Märkten auf ein 11-Monats-Tief, auf 1.539 US-Dollar pro Unze zurück. Erst die wesentlich schwächer, als erwarteten, Arbeitsmarktdaten aus den USA erschreckten diejenigen, die auf weitere Preisverfälle gesetzt hatten. Deswegen zeigte der Goldpreis mit einem Sprung von rund 50 US-Dollar "seine Muskeln". Dennoch steht seit dem Jahresbeginn per Saldo ein Minus von mehr als fünf Prozent auf dem Papier. Einer der Gründe hierfür sind Portfolio-Umschichtungen von Großanlegern in den USA. Die Bestände der Gold ETCs sind auf dem niedrigsten Stand seit August 2012. Alleine im 1. Quartal 2013 wurden 9,2 Milliarden US-Dollar aus den Goldfonds abgezogen. Ebenso sind die Kauf-(Long-)Positionen an den Terminbörsen auf den niedrigsten ...

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© 2013 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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