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US-Immobilienmarkt: Blase - Was ist das?

Der US-Immobilienmarkt legt wieder kräftig zu, in einem Tempo, welches ungesund ist und sehr schnell zu einer Blasenbildung führen könnte. Nun wird sich der ein oder andere sicherlich fragen "Hm?? Hatten wir das nicht schon mal?" Richtig! Allerdings ist es schon 6 lange Jahre her. Und in der Zeit kann natürlich viel passieren und ebenso viel vergessen werden!

Nachdem die Märkte sich langsam wieder erholt haben, der Dax zwischenzeitlich wieder das Vorkrisenniveau von 2007 erreicht hat, werden in den USA bereits neue All-Time-High's gebrochen.
Was zeigt uns allein dieser Vergleich? Könnte es da sein, dass die Amerikaner schneller vergessen und/oder eben eine stärkere Grundausrichtung und Überzeugung vom Kapitalismus haben als es z.B. in Europa der Fall ist?
Dies ist denke ich mit Sicherheit der Fall, denn allein die Wirtschaftspolitik beider großen politischen Lager basiert auf dem des Kapitalismus.

Woran kann man diese Feststellung nun weiterhin sehr gut fest machen?
Es ist der Immobilienmarkt in den USA, der durch sein Platzen in 2007, viele Banken in den (beinahe)Ruin getrieben und somit die gesamte Weltwirtschaft auf den Kopf gestellt hat.

Mittlerweile jedoch hat dieser sich nicht nur erholt, sondern wächst bereits wieder kräftig. Und zwar mit einem Wachstum, welches deutlich über dem der restlichen Wirtschaft im Land der unbegrenzten Möglichkeiten liegt.

Die Preise legen stetig zu und wie die meisten US-Bürger es schon 2007 wussten, wird dies ja schließlich immer oder noch sehr lange so bleiben!

Natürlich muss man dabei beachten, dass die Preise für Immobilien bei denen ein starkes Überangebot bestand und immer noch ein sehr hohes Angebot im Vergleich zur Nachfrage besteht, sehr gering sind. Dennoch vergeben US-Banken wieder munter Kredite. Nachdem der Staat viele von ihnen gerettet hat, konnten sich diese dadurch fast risikolos erholen. Und nun  geht die muntere Kreditvergabe weiter. Selbstverständlich merkt man an, die Regularien für Kreditnehmer verschärft zu haben, da aber auch die Kreditoren mit steigenden Häuserpreisen rechnen, sind ja schließlich Sicherheiten da. Kreditversicherer, sowie auch die Unternehmen Fannie Mae oder Freddie Mac verdienen wieder prächtig und Freddie Finanzchef Donald Layton fügt an: "Wir gehen davon aus, dass wir auch in den kommenden Jahren starke Gewinne einfahren werden"

Da lässt sich nur sagen - Juhu die fetten Jahre sind zurück und der Kapitalismus lebt wieder in vollen Zügen! Fraglich bleibt nur, was die Herren aus der obersten Etage zu Tun gedenken, wenn die Kreditnehmer ausbleiben. Eine Absenkung der Regularien dürfte sicher eine attraktive Möglichkeit sein, da geringe Gewinne als im Vorjahresquartal ja nicht akzeptabel erscheinen.

Die folgende Grafik zeigt sehr deutlich die Erholung des US-Immobilienmarktes anhand des "Wilshire US Real Estate Investment Trust Index". Dies ist ein Index, der die Entwicklung der REIT's in den USA widerspiegelt. REIT's sind Real Estate Investment Trusts, die entweder direkt Immobilien kaufen und/oder verwalten oder eben in MBS (mortgage backed securities), also Immobilienkrediten investiert sind ...

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© 2013 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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