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DAX: Ein Hund namens "BelloBörse"

Und nun ist es soweit: Am Dienstag hat der Dax sein Allzeithoch von 8151 Punkten übertroffen.  Jetzt sind natürliche viele Experten dabei, die genauen Gründe dafür zu analysieren. Wie so häufig gilt aber sicher auch hier die Devise "Die Kurse machen die Nachrichten und nicht die Nachrichten die Kurse". Denn wenn nun selbst die Bild-Zeitung bereits berichtet, weiß man meistens, dass es mit fundamentalen Gründen nicht viel zu tun haben kann.

Ein ähnliches Bild zeigt sich in den USA. Auch hier zeigen die Indices bereits wieder Rekordstände auf. Veranschaulicht man sich nun die Lage der einzelnen Wirtschaften fragt man sich schnell, ob diese großen Kurszuwächse gerechtfertigt sind. Und dabei fällt mir immer wieder das Beispiel André Kostonlanys ein. Dieser beschrieb die Börse als Hund, nennen wir ihn mal "BelloBörse", der mit seinem Herrchen, der die Wirtschaft verkörpert, Gassi geht. Im Normallfall geht der Herr in einem gleichmäßigen Tempo und legt somit vielleicht 2 Km zurück. Der Hund hingegen rennt beispielsweise vor, bis er merkt, dass sein Herrchen nicht mehr in Sichtweite ist und kehrt schnell wieder zu ihm zurück. Die Kurse fallen also wieder um sich dem aktuellen Stand der Wirtschaft anzupassen. Dies kann natürlich auch seitwärts passieren oder "BelloBörse" rennt genau in die entgegengesetzte Richtung weil er ahnte dort etwas gesehen zu haben. Somit legt dieser in der gleichen Zeit dann vielleicht 4 Km zurück.

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© 2013 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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