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Spezialausgabe mit Hans-Jürgen Haack: Solange die Musik spielt




Der DAX erklimmt fast täglich neue Höchststände. Viele Anleger fragen sich, wie lange die Musik an den Aktienmärkten noch spielt. Hans-Jürgen Haack erläutert wie es weitergehen könnte. Die Euphorie an der Börse markiert oft das Ende eines Trends. Dennoch können in solch einem finalen Anstieg meist in kurzer Zeit noch große Gewinne erzielt werden. Allerdings ist dies auch ein gefährlicher, weil volatiler Zeitraum. Zum Beispiel verlor der DAX im Januar 2000 innerhalb einer Woche neun Prozent, nur, um dann bis Mitte März wieder um 27 Prozent auf 8.136 Zähler zu klettern. Das Erreichen dieses Hochs markierte jedoch das Ende der Hausse. Die Markttechnik zeigt aktuell einen intakten Aufwärtstrend an. Die vergangenen drei bis vier Wochen brachten mit 900 Punkten Wertzuwachs im DAX bereits große Gewinnchancen mit sich. Jetzt kommt es auf die laufende Konsolidierungsphase an. Verläuft diese ohne großen Abwärtsdruck und hält die Marke von 8.070 Punkten, dann bleibt der Kaufdruck für die noch unterinvestierten Anleger hoch. Im Ergebnis könnte dann die nächste Stufe der Hausse eingeleitet werden. Da es in der letzten Hausse- Phase zu Übertreibungen kommen kann, sind Kurse von 8.600 bis 8.800 Zähler im DAX durchaus im Bereich des Möglichen. Seriös lässt sich ein Ziel in einer solchen Phase nicht prognostizieren, denn auch der obere Rand des Aufwärtstrendkanals wird in einer euphorischen Übertreibung oft durchstoßen. Dies wäre dann als finales Warnsignal zu interpretieren. Besser kalkulieren lässt sich die Dauer dieser Bewegung. Diese könnte mindestens bis Mitte beziehungsweise Ende Juni laufen, um dann im Sommer ein Top zu bilden. Im Herbst könnte dann jedoch die Quittung in Form einer starken Abwärtsbewegung den Märkten präsentiert werden. Zunächst ist der Aufwärtstrend jedoch nach wie vor intakt. Gerade in dieser Phase ist es allerdings wichtig, die Stopps zur Verlustbegrenzung beziehungsweise Gewinnsicherung stets nachzuziehen.

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