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Gold zurück im Alltag - Wie sind Anleger positioniert?

Ruhig ist es geworden um das gelbe Metall. Nach den heftigen Kursabstürzen im April hat sich die Schwankungsanfälligkeit im Gold langsam wieder erholt. Der Kurs konnte nach den rapiden Abstürzen zwar etwas zulegen, hat diese Gegenbewegung allerdings gerade in der letzten Zeit wieder abgegeben und notiert momentan bei ca. 1.380$ pro Feinunze.

Die Frage nun lautet nur, wie weit der Kurs noch fallen wird bzw. wann die richtige Zeit zum Einstieg oder sogar Nachkaufen gekommen ist.  Klar ist auf jeden Fall, dass Gold immer noch als bedeutendster sicherer Hafen gilt, auch wenn dies durch die Medien aktuell nicht so verkauft wird und der Fokus mit den neuen Allzeithochs momentan sowieso eher bei Aktien liegt.  Um das richtige Timing in den Investment-Entscheidungen abzupassen stellen sich immer mehrere Fragen. Sowohl die Positionierung, wie auch die aktuelle Stimmung der Anleger und Analysten spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Beispielsweise die von Bloomberg befragten Analysten, die einen kurzfristigen Ausblick geben, sind momentan bearish wie noch nie in dem von A.M. Capital Research verfolgten Zeitraum; d.h. in Zahlen also 60,71% Pessimisten. Ebenso ergab die letzte Analyse vom Sentiment-Anbieter "Sentix", welcher über 3000 Investoren befragt, einen Rekordnegativwert von -39,5%. Daher mehren sich also von der Sentiment-Front die Argumente für eine baldige Umkehr des Goldabwärtstrends, da eine zu schlechte Stimmung an den Märkten häufig ins genaue Gegenteil, also steigende Kurse, resultiert.

Wenn man sich nun die Positionierung der Anleger anschaut fällt auch hier auf, dass diese sich zum großen Teil auf sinkende Kurse einstellen oder sich ganz aus dem gelben Edelmetall zurückziehen.

Das aktuelle Desinteresse in Gold spiegelt sich u.a. in den "Shares outstanding" also den vorhandenen ETF-Papieren im größten GOLD-ETF von SPDR wieder.

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