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SAP: Kursschwäche zum Einstieg nutzen?

Getreu dem Motto, dass viele Köche den Brei verderben, will SAP (WKN 510840) die Doppelspitze wieder abschaffen. Co-Chef Jim Hagemann Snabe wechselt aller Voraussicht nach in den Aufsichtsrat von Europas größtem Softwarehersteller. Die Planungen sehen vor, dass Co-CEO Bill McDermott den Konzern nach der Hauptversammlung 2014 alleine führen soll. Während man bei den Walldorfern hofft, damit eine langfristige Lösung gefunden zu haben, befindet sich die weltweite Nummer eins im Bereich der Unternehmenssoftware weiterhin auf Erfolgskurs. Daran dürfte selbst die leicht gesenkte Umsatzprognose im Kerngeschäft nur wenig ändern.

"Wir stehen besser da als je zuvor", dies sagte Snabe im Interview mit der FAZ. Dabei nannte er die superschnelle Datenbank HANA oder das rasch wachsende Cloud-Geschäft als zukünftige Wachstumstreiber. Allerdings zeigte sich anhand der gesenkten Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr, dass das verlangsamte Wirtschaftswachstum in China nicht spurlos an SAP vorbeigegangen ist. Statt des bisher in Aussicht gestellten Umsatzwachstums im Kerngeschäft mit Software und softwarebezogene Dienstleistungen von 11 bis 13 Prozent, soll es im laufenden Geschäftsjahr nun um mindestens 10 Prozent nach oben gehen. Dagegen wurde die Prognose für das bereinigte Betriebsergebnis von 5,85 Mrd. Euro bis 5,95 Mrd. Euro bestätigt.

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© 2013 marktEINBLICKE
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