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K+S: Raus aus der Aktie

Bei der K+S-Aktie (WKN KSAG88) geht die gestrige Unsicherheit weiter. Heute reagierten die Analystenschar mit teils herben Kurszielsenkungen. Bisherige Kaufempfehlungen wurden ebenfalls gestrichen und zum Teil klare Verkaufsempfehlungen ausgesprochen.

Die Citigroup fasst das gestrige Geschehen rund um Uralkali so zusammen, dass die Russen erfolgreich einen Preiskrieg für Potash bzw. Kali angezettelt haben. Hintergrund ist das Verlassen des Handelskonsortiums Belarusian Potash Company (BPC) und der direkte Verkauf von 500.000 Tonnen Kali an das chinesische Unternehmen CNAMPGC. Die Citigroup rechnet damit, dass die Kali-Preise von 425 US-Dollar pro Tonne auf 350 US-Dollar pro Tonne in 2014 fallen werden. Die niedrigen Preise sollen bis Minimum 2015 anhalten. Die Folgen für K+S sind dabei aus Analystensicht verheerend. Es sei zu erwarten, dass K+S aufgrund der hohen Kostenbasis (Rohstoffgewinnung in Deutschland ist deutlich teurer als in der Ukraine) massive Ertragseinbußen verkraften muss. Konkret wird mit einem EPS von nur noch 2,23 Euro (zuvor: 3,02 Euro) gerechnet. Das Rating wird in der Folge von "Buy" auf "Neutral" gesenkt. Das Kursziel wiederum von bislang 40 Euro auf 21 Euro angepasst.

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© 2013 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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