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Siemens & Co: Auf die Mischung kommt es an

Es gibt an der Börse jede Menge Vorurteile, doch nicht alle müssen immer zutreffen. Ein Beispiel dafür ist die Abneigung vieler Anleger gegenüber so genannten Mischkonzernen. Dabei haben sie nur das verinnerlicht, was jeder gute Börsianer auch immer berücksichtigt: Die ausgewogene Portfolio-Zusammensetzung.

Wie es nicht geht

Ein Negativbeispiel für solche Mischkonzerne ist Siemens (WKN 723610). Unter dem Motto "Fokussierung auf die Kernkompetenzen" haben die Münchener in den vergangenen Jahren ihr Portfolio radikal zusammengestrichen. Man denke nur an die Verkäufe der Handysparte und zuvor der Telefonsparte. Auch das gesamte Telekommunikationsbasisgeschäft, das jüngst an Nokia verkauft wurde, befindet sich nicht mehr im Konzernbesitz, obwohl es eines der Traditionsgeschäftsfelder war. Es folgten der Abschied der Lichtsparte Osram und die Schließung des zuvor kostspielig aufgebauten Solargeschäfts. Wenn es da wenigstens in den übrigen Geschäftsfeldern brummen würde, könnte man ja darüber hinweg sehen. Doch im Bahnsektor gibt es ebenso Probleme wie im Energiebereich. Und vergangene Woche folgte dann eine Gewinnwarnung, in dessen Folge das Unternehmen vor einem Führungswechsel steht. Der bisherige Vorstandschef Peter Löscher wird offenbar von seinem Finanzvorstand Joe Kaeser abgelöst. Ob Aufsichtsratschef Gerhard Cromme an Bord bleiben kann, ist noch offen. Löscher will ihn aber offenbar mit ziehen.

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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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