Anzeige
Mehr »
Dienstag, 10.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Durchbruch. Durchbruch. Durchbruch. Kutcho Copper hat DAS Signal gesendet
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
203 Leser
Artikel bewerten:
(4)

Telekom Austria: Nach KPN das nächste Ziel?

Mit seinem Angebot zur Komplettübernahme von KPN hat Carlos Slim auch die Aktie von Telekom Austria beflügelt. Kein Wunder: Da der mexikanische Milliardär an beiden Unternehmen beteiligt ist, gibt es Parallelen. Scheitert Slim bei den Niederländern, könnte er Telekom Austria ins Visier nehmen und ebenfalls eine Übernahmeofferte vorlegen, spekuliert man in Finanzkreisen.

Die Telekom Austria Group entstand 1998 im Zuge der vollständigen Liberalisierung des österreichischen Telekommarktes durch die Trennung von Post und Telekom. Heute betreuen rund 17.000 Mitarbeiter knapp 23 Mio. Kunden in acht CEE-Ländern. Das breitgefächerte Portfolio umfasst Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Sprachtelefonie, Breitband-Internet, Multimedia-Dienste, IPTV, Datenund IT-Lösungen, Wholesale sowie Payment-Lösungen.

Slim hält bis dato über seinen Mobilfunkkonzern América Móvil 22,8 Prozent an Telekom Austria. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der Investor nach österreichischem Recht ab 25. September nicht mehr an den Preis von rund 9,50 Euro gebunden ist, den er bei seinem Einstieg vor knapp einem Jahr gezahlt hat. Da die Telekom-Aktie stark an Wert verloren hat, käme er billiger an weitere Anteile und würde seine Marktposition in Zentral- und Osteuropa ausbauen. Allerdings könnte die österreichische Regierung Slim einen Strich durch die Rechnung machen. Denn der Staat hält über die Österreichische Industrieholding 28,4 Prozent an dem Telekommunikationskonzern - das kommt einem Vetorecht gleich.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2013 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

Jetzt kostenlosen Report herunterladen – bevor es andere tun!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.