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Zehn vor Zehn: DAX leicht im Plus, Bund will Commerzbank-Anteile vorerst nicht verkaufen

In den beiden vergangenen Tagen musste der DAX angesichts eines möglicherweise bevorstehenden Militärschlags der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen das Regime in Syrien deutliche Verluste hinnehmen. Am Donnerstag scheint sich die Lage ein wenig zu entspannen, da Großbritannien offenbar erst eine offizielle Untersuchung des UN-Sicherheitsrats zu dem mutmaßlichen Giftgasangriff in dem Bürgerkriegsland abwarten will. Zudem bestätigte US-Präsident Barack Obama in einem Fernsehinterview, dass ein Militärschlag nicht wie zuvor spekuliert unmittelbar bevorstünde.

Commerzbank-Übernahme noch nicht in Sicht

Gestern gab der hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch in einem Interview mit dem "Handelsblatt" vielsagend von sich, dass er eine Übernahme der Commerzbank (WKN CBK100) für grundsätzlich denkbar halte. Nun meldete sich auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zu den vom Bund gehaltenen Anteilen an Deutschlands zweitgrößter Bank zu Wort. In einem heute veröffentlichten Interview der Nachrichtenagentur "Bloomberg" hieß es: "Der Bund will überhaupt nicht Unternehmer sein. Aber ich weiß, zu welchem Kurs wir unseren Anteil übernommen haben und wo der Kurs jetzt steht." Damit dürfte der Bund keine Eile beim Verkauf seiner Anteile am Finanzinstitut zeigen. Denn beim derzeitigen Kurs des Commerzbank-Papiers wäre der Verkauf nur mit einem Milliardenverlust möglich. Vor allem in Wahlkampfzeiten wäre ein solcher Verlust im Zuge einer Bankenrettung nur schwer erklärbar. Außerdem trat Schäuble bei den sich rasend verbreiteten Übernahmespekulationen der Commerzbank durch mögliche Interessenten wie die französische BNP Paribas, die spanische Santander oder die Schweizer UBS auf die Bremse. "Ich bin nicht in Verkaufsverhandlungen, mit niemandem", hieß es dazu.

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