Rorschacherberg - Der Ostschweizer Fräsmaschinen-Hersteller Starrag hat in den ersten neun Monaten 2013 dank der Akquisition von Bumotec den Auftragseingang deutlich und den Umsatz etwas moderater gesteigert. Ohne diese Akquisition wäre der Umsatz rückläufig gewesen. Wegen Restrukturierungskosten fiel der Gewinn klar tiefer aus als im Vorjahr. Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr wurde denn auch leicht zurückgenommen.
Der Umsatz wurde um 3,3% auf 291,4 Mio CHF und der Auftragseingang um 18,7% auf 330,9 Mio gesteigert. Dies vor allem dank der Akquisition von Bumotec sowie dank positiver Währungseinflüsse. Akquisitions- und währungsbereinigt ergab sich ein Minus von 6,0% für den Umsatz bzw. ein Plus für den Auftragsbestand von 9,6%, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilt.
Auftragsbestand auf Höchststand
Der Auftragsbestand befindet sich mit 280 Mio auf einem historischen Höchststand und 17% über dem Stand von Ende 2012. Dieser hohe Bestand werde sich mit der üblichen zeitlichen Verzögerung positiv auf den Umsatz auswirken.
Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT reduzierte sich um knapp 24% auf 12,8 Mio CHF und die EBIT-Marge auf 4,4 von 6,2%. Der ...
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