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RWE gibt sich nicht geschlagen

Gestern waren die Versorgertitel RWE (WKN 703712) und E.ON (WKN ENAG99) noch die gefeierten Helden im DAX, doch am Dienstag gehören die beiden Papiere zu den schwächsten der 30 Werte im deutschen Leitindex. Dabei drehen sich die Meldungen heute insbesondere um RWE, den kleineren der beiden deutschen Energieversorger aus der ersten deutschen Börsenliga.

Am Morgen hatte die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, dass RWE sein nordrhein-westfälisches Braunkohlebergwerk Garzweiler vorzeitig schließen würde. Demnach rentiere sich der Betrieb der großen Kraftwerke rund um Garzweiler aufgrund des wachsenden Angebots von Wind -und Solarenergie sowie der dadurch unter Druck geratenen Preise an den Strombörsen immer weniger. Ein solcher Schritt würde eine weitere Kapitulation gegenüber der steigenden Stromproduktion aus erneuerbaren Energien bedeuten.

Allerdings dementierte RWE prompt das vorzeitige aus für das Bergwerk. "RWE hält an seinen bisherigen Planungen zur Fortführung des Tagebaus Garzweiler II unverändert fest", erklärte Vorstandschef Peter Terium. Matthias Hartung, CEO der Erzeugungssparte RWE Generation fügte hinzu, dass der Tagebau Garzweiler II ein fester Bestandteil der Zukunftsplanung des Unternehmens sei. Stattdessen will man bei RWE mit weiteren Kostensenkungsmaßnahmen auf die veränderten Marktbedingungen reagieren. Dazu gehört laut eines Berichts des "Handelsblatt", die Bündelung des Geschäfts mit Strom -und Gaskunden in einer europäischen Holding. Demnach soll das Geschäft in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Großbritannien in einer so genannten Societas Europea (SE) zusammengefasst werden.

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