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Zehn vor Zehn: DAX startet trotz Einigung im US-Haushaltsstreit mit deutlichen Verlusten, IBM & eBay im Fokus

Am Ende konnten sich die Streithähne in Washington doch noch auf eine Anhebung der Schuldenobergrenze einigen, so dass den Finanzmärkten der befürchtete Kollaps ausbleibt. Allerdings hält sich die Freude der DAX-Anleger am Donnerstagvormittag in Grenzen. Einerseits wurde eine Einigung in den vergangenen Tagen vorweggenommen, andererseits erwartet uns das gleiche Theater Anfang 2014 erneut.

IBM: Geringere Steuerlast rettet Ergebnis

Auch wenn sich Konjunktur zuletzt wieder etwas erholen konnte, halten sich viele Unternehmen mit Investitionen in Hard -und Software zurück, so dass der IT-Konzern IBM (WKN 851399) im dritten Geschäftsquartal einmal mehr mit einem Umsatzschwund zu kämpfen hatte. Dagegen profitierte Big Blue auf der Ergebnisseite von Kostensenkungen und vor allem von einer im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich geringeren Steuerquote. Zudem wirkten sich die Aktienrückkäufe positiv auf das bereinigte EPS aus. Die Umsatzerlöse lagen mit 23,7 Mrd. US-Dollar um 4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Dagegen konnte der Nettogewinn um 6 Prozent auf 4,0 Mrd. US-Dollar nach oben geschraubt werden, während das EPS bei 3,99 US-Dollar und damit über dem Vorjahreswert von 3,62 US-Dollar und den Konsensschätzungen von 3,96 US-Dollar ins Ziel kommen konnte.

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