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Twitter und die Facebook-Angst: Hopp oder Top

Mit Twitter (WKN A1W6XZ) steht in Kürze der Börsengang des Jahres auf der Agenda. Doch im Vorfeld sind die Zweifel groß, ob das IPO wirklich ein Erfolg wird oder doch das erste Katastrophenjahr nach dem Börsengang von Facebook (WKN A1JWVX) vor einer Wiederholung steht.

Generell kommt Twitter in ein erstklassiges Marktumfeld. Angesichts von Niedrigzinspolitik und anhaltenden Anleihekäufen stehen Aktien hoch im Kurs. Nachdem Facebook in den letzten Monaten sowohl operativ als auch an der Börse reüssieren konnte, stehen Social Media-Unternehmen im Blick vieler Anleger. Wäre da nicht das für manche Anleger unsicher anmutende Geschäftsmodell. Bislang verdient Twitter nämlich nur mit Mühe Geld. Aus den 232 Millionen Mitgliedern (per Ende des dritten Quartals) schöpfte Twitter Umsatzerlöse in Höhe von 169 Mio. US-Dollar. Knapp 90 Prozent davon kommen aus dem Werbemarkt. Doch das Nutzerwachstum lies zuletzt merklich nach, während sich der Umsatzanstieg ebenfalls verlangsamte. Zudem gibt Twitter eine Bruttomarge von 65 Prozent an - deutlich unter der Marke von 75 Prozent, die der Wettbewerber Facebook erzielt. Doch noch bleibt vieles vom Twitter-Geschäftsmodell im Dunklen - wie so oft vor Börsengängen. Wer sich für weitere Details zu Twitter interessiert, sei auf die bei der SEC abrufbaren IPO-Unterlagen verwiesen.

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© 2013 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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