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Zehn vor Zehn: Henkel trotzt negativen Währungseinflüssen, DAX um Vortagesschluss

Gestern konnte der DAX erstmals über der Marke von 9.100 Punkten schließen. Dagegen hält sich die Euphorie am Dienstagvormittag noch in Grenzen. Allerdings muss dies noch nichts bedeuten, denn auch der gestrige Tag hatte eher unscheinbar begonnen.

Henkel: Höheres Margenziel

Beim Konsumgüterproduzenten Henkel (WKN 604843) machten sich zuletzt, wie bei so vielen deutschen Konzernen, negative Währungseinflüsse bemerkbar. Im dritten Quartal 2013 erzielte Henkel einen Umsatz von 4,2 Mrd. Euro. Vor allem aufgrund negativer Währungseinflüsse lag dieser Wert um 2,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Organisch konnte jedoch ein Plus von 4,2 Prozent erzielt werden. Auf der Ergebnisseite profitierte Henkel von niedrigeren Rohstoffkosten, Sparmaßnahmen und der Konzentration auf renditeträchtigere Produkte. Das um Einmaleffekte bereinigte betriebliche Ergebnis stieg um 6,5 Prozent auf 672 Mio. Euro. Die bereinigte Umsatzrendite (EBIT-Marge) stieg um 1,4 Prozentpunkte von 14,7 auf 16,1 Prozent. Beim Quartalsüberschuss ging es um 16,7 Prozent auf 469 Mio. Euro nach oben. Zudem wurde der Ausblick für das Gesamtjahr 2013 bestätigt, wonach die Umsätze organisch um 3 bis 5 Prozent zulegen sollen. Beim bereinigten Gewinn je Aktie soll es um 10 Prozent nach oben gehen, während die bereinigte Umsatzrendite auf 15,0 Prozent ansteigen soll. Hier hatte man zuvor lediglich mit 14,5 Prozent gerechnet.

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