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Solarworld: Jetzt ist es offiziell

Jetzt ist es offiziell. Der angeschlagene Solarkonzern Solarworld (WKN 510840) übernimmt die Solaraktivitäten der Robert Bosch GmbH. Wie bereits vergangene Woche gemunkelt wurde, arbeitet Solarworld-Gründer Asbeck damit an der Wiederauferstehung seines Solar-Imperiums. Ob das am Ende auch für die Solarworld-Aktie gilt, muss sich erst noch zeigen. Viele Altinvestoren dürften jedoch durch die jüngsten Sanierungsmaßnahmen nachhaltig verprellt worden sein.

Doch zurück zur heute gemeldeten übernahme: SolarWorld übernimmt am Standort Arnstadt in Thüringen eine Zellfertigung mit einer Produktionskapazität von 700 MW sowie eine Modulfertigung mit einer Kapazität von 200 MW der Bosch Solar Energy AG. Die zu diesem Zweck neu gegründete Gesellschaft SolarWorld Industries-Thüringen GmbH wird im Rahmen eines so genannten Asset Deals einen großen Teil der Produktionsanlagen und weitere Vermögensgegenstände von Bosch Solar übernehmen. Rund 800 Mitarbeiter sollen am Standort in den Bereichen Zelle und Modul weiterbeschäftigt werden. Der Kauf wird die Finanzmittel der SolarWorld AG nicht reduzieren.

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© 2013 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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