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Commerzbank, Deutsche & Co: Die Banken und die Anleger

Die Banken waren zuletzt nicht die allerbesten Anlageziele. Egal ob Zockerliebling Commerzbank (WKN CBK100) oder Branchenriese Deutsche Bank (WKN 514000) - die ganz große Euphorie war woanders zu finden. Auch wenn sich die Commerzbank-Aktie innerhalb eines halben Jahres fast verdoppeln konnte, war das Vertrauen in die Aktien aus dem Banksektor eher mau und Kursgewinne eher Zufall. Für die Zukunft gilt das umso mehr, da neue Regulierungsvorschriften durchaus noch verabschiedet werden können und dann betrifft es die Branchen sogar in ganz Europa.

Dominik Auricht, Experte für Anlage- und Hebelprodukte, bei HypoVereinsbank onemarkets, nimmt das Thema Banken in seinem wöchentlichen Marktkommentar auf.

Banken mit zaghafter Erholung
Sie zählen zur Tabuzone vieler Anleger - Banken und Finanzdienstleister aus Europa. Schließlich kamen sie mit der Schulden- und Finanzkrise besonders unter Druck. Ausgestanden ist sie immer noch nicht. Gleichzeitig sorgen Regulierungen, dass einst angepeilte Eigenkapitalrenditen von 25% wohl der Vergangenheit angehören. Dementsprechend sind Titel wie die Deutsche Bank oder Allianz weit vom Allzeithoch entfernt. Seit einigen Wochen scheint sich die Stimmung marginal zu verbessern. Der EURO STOXX® Financial Services (Net Return) Index (EUR) mit Aktien von Aareal, Deutsche Börse, Exor und Wendel hat den Ausbruch über das 2011er Hoch von 468 Punkten längst bestätigt und notiert nun auf dem Niveau vor der Schuldenkrise 2008. Wird das Level von 540 Punkten überwunden, hat der Index aus technischer Sicht Potenzial bis 670 Punkte vom Januar 2008.
Der EURO STOXX® Banks (Net Return) Index (EUR) ist von einem solchen Niveau noch meilenweit entfernt. Aktuell notiert der Index an einer hartnäckigen Widerstandsmarke (Tiefs von 2010). Wird diese Zone überwunden, ist Luft bis 363 Punkte. In beiden Fällen gilt allerdings: Trotz der klaren underperformance der Sektoren in den zurückliegenden fünf Jahren besteht ein hohes Rückschlagrisiko. Schwache Ergebnisse und/oder neue Regulierungen können schnell eine neue Verkaufswelle auslösen.

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Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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