Anzeige
❌
Mehr »
Sonntag, 25.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
In 69 Tagen gilt das Pentagon-China-Magnetverbot. Dieser Tiefsee-Explorer reichte sein Wehrtechnik-Angebot ein
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Sunshine Profits
584 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Was jetzt Janet Yellen?

Basiert auf dem Market Overview für November 2013

Was jetzt Janet Yellen?

"Es verdient einer Hervorhebung, dass eine 6,5% Arbeitslosenquote und Inflation, ein bis zwei Jahre voraus, was 0,5% über dem 2%-Ziel des Komitees liegt, Schwellen für eine mögliche Handlung sind, keine Auslöser, die eine unmittelbare Erhöhung des Ziels des FOMC veranlassen sollte."

Bernankes Rücktritt ist eine Art Mysterium, über das sich niemand zu sorgen scheint. Warum verlässt er seinen Posten? Er wurde betrachtet als der fähigste Mann für den Job, ausgezeichneter Analytiker des gedruckten Geldes, brillant und fähig den Operationen der FED eine Richtung zu weisen. Jetzt ist er dabei, von einer anderen hervorragenden Person ersetzt zu werden, die von dem bisherigen Kurs genauso überzeugt ist. Wozu eine Änderung also? Zwei mögliche Antworten kommen einem in den Sinn. Der erste, Bernanke ist müde und hat genug gehabt. Nicht viele Menschen hätten gerne in seinen Schuhen gesteckt während seiner Amtszeit, die sich dann als eine der schwierigsten in der amerikanischen Geschichte herausstellte. Nicht nur die Erfahrung verblasste, sondern auch die ständige Kritik, der es ausgesetzt war, musste nervenzerreibend sein. Man kann sich vorstellen, dass er genug gehabt hat als "Hubschrauber Ben" genannt zu werden. Die zweite Antwort, Bernanke hörte auf an die besonderen Maßnahmen zu glauben und dachte daran sie zurück zu schrauben. Da es politisch schwierig ist, musste er zurücktreten. Lassen Sie uns nicht vergessen, dass in seinen Arbeiten, bevor er als die FED-Vorstand gewählt wurde, er über die besonderen Maßnahmen berichtete, die unter Umständen nicht besonders wirksam sein könnten, weil sie ein besonderes Paket aus verschiedenen Vermögenswerten schaffen könnten, welches vom echten Preiskalkulationsprozess getrennt ist (genau, was geschehen ist!).

Tatsache ist, dass Yellen bereit ist die besonderen Maßnahmen der FED fortzusetzen. Daher ist es keine Reduzierung am Horizont. Im Gegenteil, je mehr Geld gedruckt wird, umso mehr Gelegenheiten für Gold wird es geben, um zu steigen.

In der Diskussion über unkonventionelle Werkzeuge in den Bereichen von Nullzinssätzen zeigte Yellen an, dass die Reduzierung nicht am Horizont ist, solange zwei Schlüsselvariablen an spezifischen Levels verbleiben. Wenn die Arbeitslosenquote über 6,5% und die Inflation dauerhaft die Levels von mehr als 2% nicht erreicht, dann bleibt die FED bei der derzeitigen Politik. Es ist grundsätzlich das, was Bernanke vorschlug, aber mit höherer Betonung auf jene spezifischen Levels. Bernanke ließ etwas Unklarheit in seinen Behauptungen. Yellen ist klar: wir drucken, bis die Arbeitslosigkeit bei über 6,5 ist und die offizielle Inflationsrate unannehmbare Niveaus nicht erreicht.
Eigentlich könnte es noch tiefer gehen und die Inflation höher, weil Yellen es unterstrich, dass unter diesen Bedingungen die Handlungen der FED "möglich" sind, aber nicht automatisch erfolgen. Ihre Sorgen über die Stellenmärkte betrachtend, kann es bedeuten, dass selbst, wenn der offizielle Kurs unter 6,5% bleibt, die FED ihr Programm fortsetzen könnte.

Yellen glaubt an die klassische keynesiansiche Umgebung: Geld-Ausgeben kurbelt die Wirtschaft an. Solange die Inflationsrate nicht außer Kontrolle gerät, sollten wir mehr Geld drucken. Wenn es keine direkte Inflationsgefahr gibt und sich die Wirtschaft im Konjunkturrückgang befindet, dann sind die Ausgaben zu gering.

All dies sind gute Nachrichten für Gold-Käufer. Wenn eine Zentralbank etwas Gutes für die Gold-Käufer tun kann, dann ist es einfach weiterhin das Geld drucken zu lassen.

Vielen Dank fürs Durchlesen.

Dr. Matt Machaj

© 2013 Sunshine Profits
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.