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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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Zehn vor Zehn: DAX-Bullen mühen sich an der 10.000er Marke ab, Commerzbank im Fokus

Eine neue Woche, ein neuer DAX-Rekord. Doch bislang konnte das Eröffnungshoch nicht getoppt werden. Die DAX-Bullen mühen sich an der runden 10.000er Marke weiter ab. Trotz der guten Vorgaben aus New York und den starken Konjunkturdaten aus China - die Industrieproduktion konnte im Mai so stark zugelegen wie seit fünf Monaten nicht mehr - traut man sich in Frankfurt noch nicht zur ganz großen Euphorie. Der Hemmschuh lautet dabei EZB. Diese wird am Donnerstag über die weitere Geldpolitik entscheiden und je nach Ausgang (Negativzinsen für Bankeinlagen, Senkung Leitzins, QE, Anleihekäufe) dürften die Bullen mehr oder minder loslegen. Angesichts der möglichen Lockerungen bei der Kreditvergabe in Südeuropa profitieren natürlich vor allem die europäischen Bankwerte. Commerzbank (WKN CBK100) und Deutsche Bank (WKN 514000) können sich allerdings noch nicht so ganz von der Euphorie anstecken lassen. Das könnte im Lauf des Tages aber noch kommen.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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