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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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Deutsche Telekom: Das Leben geht auch mit T-Mobile US weiter

Wie gut, dass die Aktie der Deutsche Telekom (WKN 555750) am Montag zulegen kann, obwohl sich die Anzeichen verdichten, dass verschiedene US-Regulierungsbehörden gegen eine Übernahme der Mobilfunktochter T-Mobile US (WKN A1T7LU) durch Sprint (WKN A1W1XE) sind. Offenbar finden die Anleger Gefallen an der Expansionsstrategie der Bonner in Europa und den möglichen Einsparungen beim Netzausbau im Milliardenbereich durch eine neue Übertragungstechnologie.

Laut Angaben der Nachrichtenagentur "Bloomberg", hat man nicht nur beim US-Justizministerium Bedenken wegen einer möglichen Fusion der Nummer drei und vier am US-Mobilfunkmarkt angemeldet, sondern auch beim Telekomregulierer FCC. Damit könnte der Sprint-Mutterkonzern Softbank möglicherweise endgültig kalte Füße bekommen und nicht einmal einen Übernahmeversuch wagen. Während sich die Deutsche Telekom unabhängig vom Ausgang über einen solchen Versuch freuen würde, dürfte Softbank an die saftige Entschädigungszahlung denken, die AT&T (WKN A0HL9Z) bei seinem gescheiterten Übernahmeversuch berappen musste.

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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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