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Wochenrückblick KW10: Commerzbank vor der Entscheidung?

Die vergangene Woche bot in punkto Weltpolitik mal wieder ein Lehrstück über Machtpolitik. Die russisch-ukrainische Krise ging aber nur kurzzeitig auch zu Lasten der Marktstimmung. Nach einer Zwischenerholung im Wochenverlauf sorgten am Freitag die positiven Arbeitsmarktdaten aus den USA für Sorge vor abfliesenden Geldern aus Europa in Richtung USA. Schließlich bietet ein sich erholender US-Markt deutlich mehr Chancen als ein stagnierender Euroraum. Für den DAX hieß das ein Rückgang bis auf 9350 Punkte. Dramatisch wird es aber erst deutlich darunter, wie die Point-Figure-Analyse verrät.
Von den Einzelwerten bot die Commerzbank (WKN CBK100) mit Sicherheit eine der höchsten Volatilitäten. Die Aktie schwankte zwischen 12,20 Euro am Montag und 13,30 Euro am Mittwoch hin und her. Zum Schluss pendelte sich die Commerzbank bei 12,80 Euro ein. Die Nachrichtenlage bot dabei eigentlich keine Gründe für diese Unschlüssigkeit. Weder liegen größere Risiken in punkto Ukraine vor, noch bewahrheiteten sich bisher Gerüchte um einen weiteren erfolgreichen Verkauf spanischer Gewerbeimmobilien. Insofern heißt es: weiter abwarten, ob sich die Entwicklung wirklich zum Guten wendet. Aus rein charttechnischer Sicht ist die Aktie nach wie vor ein Kaufkandidat. Der Abstand zum GD200 beträgt stolze 39 Prozent.

Aus Deutschland

Interessante Kurschancen ergeben sich derzeit bei HeidelbergCement (WKN 604700). Mehr dazu aus Sicht von Point&Figure sowie eine passende Anlageidee finden sich in unserem aktuellen Newsletter. Wer die kostenfreie "Die Börsenblogger D-A-CH Rundschau" jede Woche automatisch beziehen möchte, kann sich hier anmelden.
Bei Daimler (WKN 710000) läuft es weiterhin rund. Auch im Februar konnten die Schwaben mit der Kernmarke Mercedes-Benz deutliche Absatzzuwächse verbuchen und den Rückstand im Premiumsegment auf Audi (WKN 675700) und BMW (WKN 519000) ein Stück verkürzen. Allerdings bleibt der Sprung an die Weltmarktspitze eine Herausforderung, da auch die deutschen Konkurrenten bei den Absätzen regelmäßig starke Zuwächse hinlegen. Dennoch hat die Daimler-Aktie ihr Kurspotenzial noch nicht ausgereizt.
In den vergangenen Wochen ist es rund um eine mögliche Übernahme von T-Mobile US durch den Konkurrenten Sprint ruhiger geworden. Schließlich haben die US-Wettbewerbshüter ihre Bedenken gegenüber einem solchen Deal deutlich gemacht. Trotzdem stand die US-Mobilfunktochter der Deutschen Telekom (WKN 555750) bei der Vorlage der Geschäftsergebnisse für das abgelaufene Jahr im Mittelpunkt. Immerhin waren die Übernahme von MetroPCS und die aggressive Marketingstrategie in den USA für das erste Umsatzwachstum seit Jahren bei den Bonnern mitverantwortlich. Mehr dazu hier.
Der Nivea-Hersteller Beiersdorf (WKN 520000) blieb im Geschäftsjahr 2013 auf Wachstumskurs und überzeugte mit den weiteren Aussichten. Dabei lieferten die Ergebnisse keine großen Überraschungen, da das Unternehmen bereits Mitte Januar mit einigen vorläufigen Zahlen rausgerückt war. Zur Verärgerung der Anleger rückt das Unternehmen jedoch nicht mit einer höheren Dividende raus. Stattdessen wird trotz der jüngsten Geschäftserfolge geknausert. Mehr dazu hier.
Europas größter Sportartikelhersteller Adidas (WKN A1EWWW) wird 2014 mit ähnlichen Problemen wie im Vorjahr zu kämpfen haben. Dazu gehören negative Währungseinflüsse oder die Kaufzurückhaltung der Konsumenten in Südeuropa. Nur gut, dass in diesem Jahr die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien ansteht und Rekordumsätze im Fußball-Geschäft winken. Zudem dürfen sich die Aktionäre über einen Dividendenanstieg um 12 Prozent auf 1,50 Euro je Aktie freuen. Mehr dazu hier.

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© 2014 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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