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Der Shakeout: Silber hat genau das getan, was echte Bullenmärkte immer tun - es hat die Touristen abgeschüttelt
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Große Korrektur

Die Wahrscheinlichkeit ist deutlich gestiegen, dass die für das 1. Quartal/1. Halbjahr von mir avisierte große Korrektur nun begonnen hat. Neben charttechnischen Signalen kommen nun auch andere schwerwiegende Faktoren dazu, die eine große Korrektur, die markttechnisch sowieso angesagt war, ideal begleiten/verstärken können. Und die neueste detaillierte Sentix-Sentiment-Umfrage zeigt, dass die Anleger diese Themen noch längst nicht ernst genug nehmen.

Eine politische Eiszeit zwischen den USA/EU und Russland hätte zunächst gravierende Auswirkungen. Die längerfristige Hausse dürfte davon nicht betroffen sein, auch zu Zeiten des kalten Krieges gab es starke Bullenmärkte wie z.B. ab 1982. Der Bullenmarkt mit Zielen über 20.000 im DAX per 2019/2020 ist also nicht in Gefahr (aber große Korrekturen gehören auch dazu, bereiten stets den Boden für die nächste Anstiegsphase). Doch scharfe Sanktionen führen zu Handelsbeschränkungen und das wird im BIP (und den Unternehmensgewinnen) Auswirkungen haben. Allein das hätte das Zeug, eine Korrektur auszulösen. Doch ebenso wichtig ist die Lage in China! Es wurde bekannt: In der Schattenbank-Wirtschaft sind schätzungsweise 60 bis 80 % der Kredite mit Kupfer besichert. Das geschah entweder über Bestände am Londoner Kupfermarkt oder über eingeführte Bestände.

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© 2014 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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