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Apple-Aktie: Neue Euphorie möglich?

Dank neuer iPhone-Modelle und des Deals mit China Mobile waren die Anleger Ende des vergangenen Jahres hoffnungsfroh, dass die Apple-Aktie (WKN 865985) einen neuen Angriff auf alte Höchststände wagen könnte. Doch im so wichtigen Weihnachtsquartal enttäuschten gerade die Smartphone-Absätze. Seitdem kommt das Papier nicht vom Fleck. Die nun vorgenommenen, wenig aufregenden Veränderungen an der Produktpalette, dürften daran kaum etwas ändern. Dazu bräuchte es schon die langersehnten Produktrevolutionen oder noch höhere Ausschüttungen an die Anteilseigner. Allerdings gäbe es auch eine andere Möglichkeit.

Bildquelle: dieboersenblogger.de

Bildquelle: dieboersenblogger.de

Da muss man schon ein wenig schmunzeln, wenn man das hört. Apple verkauft nun eine um 50 Euro günstigere Version des iPhone 5c. Statt 599 Euro kostet das "günstige" Gerät "nur" noch 549 Euro. Allerdings gibt es zu dem Plastikgehäuse auch nur noch 8 GB Speicher, statt 16 GB. Es darf also bezweifelt werden, wie die schleppenden Verkäufe des iPhone 5c mit diesem Schritt angekurbelt werden sollen. Schließlich dürfte jemand, der bereit ist 549 Euro für ein Smartphone auszugeben, etwas mehr drauflegen, um gleich das Top-Model 5s zu erhalten oder auf vergleichbare Android-Computerhandys umsteigen. Auch bei den Tablet-PCs war Apple fleißig. Das iPad 2 wurde ausgemustert. Dafür gibt es jetzt das iPad 4 mit Retina-Display in seiner günstigsten Ausführung für 379 Euro zu haben.

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© 2014 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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