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Facebook-Aktie: Die Fallhöhe schreckt weiter ab

Die jüngste Korrektur bei der Facebook-Aktie (WKN A1JWVX) könnte bedeuten, dass Anleger die Bewertung des führenden Sozialen Netzwerks langfristig auf ein normaleres Maß zurechtstutzen wollen. Im Gegensatz dazu scheint Mark Zuckerberg wenig von Normalität zu halten. Stattdessen wird in Sachen Übernahmen weiter geklotzt. Allerdings bleibt es abzuwarten, ob am Ende WhatsApp und nun der Virtual-Reality-Spezialist Oculus VR ihr Geld wert sind. Selbst wenn nicht, hat Facebook wenig zu verlieren, Neunseitiger in die Facebook-Aktie dagegen schon eher.

Dass sich die derzeitige Situation rund um US-Technologieunternehmen ein wenig anfühlt, wie zu Zeiten der Dotcom-Blase, hat viel mit Facebook zu tun. Neben der unglaublichen Bewertung, die das Unternehmen inzwischen erreicht hat, scheint der Konzern regelmäßig zu viel für Übernahmen auszugeben. Während die 19 Mrd. US-Dollar für WhatsApp noch halbwegs mit den Nutzerzahlen oder dem erwarteten Wachstum bei dem Messenger-Dienst gerechtfertigt werden können, fragt man sich, wie sich die Akquisition von Oculus für bis zu 2,3 Mrd. US-Dollar rechnen soll.

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© 2014 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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