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Manz-Aktie: Elektromobilität solls richten

Zuletzt stand der High-Tech-Maschinenbauer Manz (WKN A0JQ5U) unter besonderer Beobachtung, weil Anleger spezielle Chancen im Bereich der Elektromobilität sehen. Nun meldete Manz eine Übernahme in diesem Wachstumsbereich. Für die Aktie eröffnet dies weitere Chancen.

Manz übernimmt die Maschinenbausparte des italienischen Technologieunternehmens Kemet Electronics Italy, einem Tochterunternehmen der amerikanischen KEMET Corporation. Damit eröffnet sich Manz Zugang zu Patenten und Schutzrechten sowie dem Know-how der von KEMET im Jahr 2007 übernommenen Arcotronics, einem Maschinenbau-Pionier in der Batterieherstellung mit langjährigen Geschäftsbeziehungen zu den führenden Batterieproduzenten weltweit.

Gleichzeitig erweitert Manz durch die Übernahme das Portfolio im Geschäftsbereich Battery um ausgewiesenes Know-how in der Wickeltechnologie. Diese zählt neben der bei Manz bereits etablierten Technologie zum Stapeln von Elektroden zu den führenden Technologien bei der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien für die Elektromobilität, die stationäre Energiespeicherung sowie Consumer Electronics. Als vollkonsolidiertes Unternehmen der Gruppe wird die Tochtergesellschaft im laufenden Geschäftsjahr 2014 voraussichtlich rund 15 Mio. Euro mit positivem Ergebnis zum Jahresumsatz der Manz AG beitragen. Finanziert wird die Übernahme durch Mittel aus der im November 2013 erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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© 2014 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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