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Commerzbank: Unabhängigkeit muss kein Fehler sein

Bei der Aktie der zweitgrößten deutschen Bank Commerzbank (WKN CBK100), steht bei vielen Anlegern mal wieder die Enttäuschung über zerplatzte Übernahmeträume auf der Agenda. Zuvor hatte Société Générale-Chef Frédéric Oudéa in einem Interview mit der "WirtschaftsWoche" erklärt, kein Interesse an einer Übernahmen der Commerzbank zu haben. "Unsere Priorität liegt klar auf organischem Wachstum", wird der Chef der Société Générale (WKN 873403) zitiert. Für die Commerzbank muss das aber nicht schlecht sein, denn eine weitere Fusion hätte die Restrukturiung nach der Intergration der Dresdner Bank erneut zurückgeworfen. Anleger dürften mit einer erholten, eigenständigen Commerzbank sicher besser fahren, als wenn sie die Anteile nun für nen Appel und nen Ei nach Frankreich verkauft hätten.

Seit langem kursieren zur Commerzbank Übernahmegerüchte. Doch egal wer auch immer genannt wurde, winkte ab. So auch nun die Société Générale. Kein Wunder, denn die Commerzbank ist ein Brocken, an dem man sich schnell verheben könnte. Zudem ist Größe im Bankensektor längst kein Allheilmittel mehr. Denn eigentlich ist die Bank alleine schon groß genug und breit genug aufgestellt. Stattdessen kommte es darauf an, Geld mit den richtigen Produkten zu verdienen. Und an sich ist die Commerzbank als Mittelstandsbank doch gut am deutschen Markt aufgehoben. Als Alternative zu Genossenschaftsbanken und Sparkassen bleibt der Bank eigentlich genug Raum um sinnvoll Geschäft zu machen. Die Sanierung geht zudem bislang erfolgreich voran, so dass kein Grund besteht, warum die eigenständige Wiederauferstehung schlecht sein soll.

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© 2014 marktEINBLICKE
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