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dpa-AFX
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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Weitere Gewinne erwartet


AKTIEN

DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH - Der Dax dürfte zur Wochenmitte mit einem moderaten Plus an seinen starken Start in die Handelswoche anknüpfen. Auch angetrieben von Übernahmefantasien in der Pharmabranche hatte der deutsche Leitindex am Dienstag mehr als zwei Prozent zugelegt. Am Mittwochmorgen taxierte der Broker IG den Dax 0,24 Prozent höher auf 9624 Punkte. Bis zum Rekordhoch würden damit weniger als 200 Punkte fehlen. Aus dem asiatischen Handel kämen aber wenig Impulse, sagte IG-Marktstratege Chris Weston. So habe HSBC-Einkaufsmanagerindex in China die Märkte kaum inspiriert. Auch der US-Aktienmarkt gibt keine entscheidenden Vorgaben: Der Future auf den Dow Jones Industrial steht fast auf dem Niveau vom Xetra-Schluss am Dienstag. Weston zufolge richten sich die Blicke der Investoren in Europa neben der Ukraine-Krise auf die am Vormittag erwarten Einkaufsmangerindizes sowie weiter die US-Berichtssaison. Am Nachmittag stehen zudem Daten vom US-Immobilienmarkt auf der

USA: - FESTER - Angetrieben von Konjunkturdaten und Unternehmensberichten haben die wichtigsten US-Aktienindizes am Dienstag ihr Vortagesplus ausgebaut. Allerdings bröckelten die Gewinne im späteren Handelsverlauf ab. Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Aufschlag von 0,40 Prozent auf 16 514,37 Punkte. Am Montag hatte er um ein Viertel Prozent zugelegt, nachdem er in der Vorwoche bereits 2,6 Prozent gewonnen hatte. Sein Rekordhoch bei rund 16 632 Punkten von Anfang April rückt damit wieder in greifbare Nähe. Der marktbreite S&P 500 baute seine Gewinnserie auf nun sechs Tage aus.

ASIEN: - WEITER KEIN KLARER TREND - In Asien zeichnet sich weiter kein klarer Trend ab. Der Stoxx 600 Asia Pacific tritt seit Gründonnerstag auf der Stelle. Dabei stehen am Morgen festere japanische Titel Verlierern in China gegenüber. Die Stimmung in den Chefetagen chinesischer Unternehmen hat sich im April wie erwartet leicht verbessert, bleibt aber auf niedrigem Niveau. Marktteilnehmer halten das Wachstumsziel der Chinesen von 7,5 Prozent für zunehmend optimistisch. Japan folgt Händlern zufolge indes der freundlichen US-Vorgabe.

DAX              		9.600,09		2,02%
XDAX            		 9.609,83	1,74%
EuroSTOXX 50		 3.199,69	1,39%
Stoxx50        		2.957,04		1,27%

DJIA             		16.514,37	0,40%
S&P 500        		 1.879,55	0,41%
NASDAQ 100  		 3.588,81	0,81%

Nikkei            		14.486,16	+0,68% (7:03 Uhr)


ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN: - GUT BEHAUPTET - Am deutschen Anleihemarkt blicken Investoren am Mittwoch auf neue Konjunkturdaten. Mit den Einkaufsmanagerindizes werden für den Euroraum wichtige Frühindikatoren veröffentlicht. Am Primärmarkt wird Portugal erstmals seit seiner Flucht unter den Euro-Rettungsschirm im Jahr 2011 langlaufende Anleihen öffentlich versteigern. Die Experten von der Essener National-Bank erwarten eine gut behauptete Eröffnung am Rentenmarkt.

Bund-Future   		143,83		0,05%
T-Note-Future 		 123,83		0,06%
T-Bond-Future		 134,28		0,14%

DEVISEN: - 1,38 USD VERTEIDIGT - Der Euro konnte die Marke von 1,38 US-Dollar in der Nacht verteidigen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs tags zuvor auf 1,3817 (Donnerstag: 1,3855) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7238 (0,7218) Euro./ck/he

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD       		1,3816		0,08%
USD/Yen             	     102,54		-0,07%
Euro/Yen       	     141,67		0,01%

ROHÖL - WEITER LEICHTER - Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter gefallen. Händler nannten Konjunkturdaten aus China als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete am Morgen 109,16 US-Dollar. Das waren 11 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zur Lieferung im Mai sank um 21 Cent auf 101,54 Dollar.

Brent 109,16 -0,11 USD (7:15 Uhr)

AXC0023 2014-04-23/07:36

© 2014 dpa-AFX
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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