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Wird eine Anschlussfinanzierung bald nötig?

In Haus und Garten ist der Frühjahrsputz normal. Doch wie sieht es bei der eigenen Immobilienfinanzierung aus? Egal ob Neubau oder Altbau, nach einigen Jahren stellt sich in der Regel die Frage, wie die Finanzierung weiter geht. "Durch einen prüfenden Blick auf die Unterlagen können sie ihre Anschlussfinanzierung rechtzeitig und gezielt angehen, bares Geld sparen und ihre Rückzahlungsdauer verkürzen", weist Interhyp-Chef Michiel Goris aktuell hin. Mit den richtigen Fragen über den Finanzierungsstatus, lässt sich schnell eine Antwort geben, mit der man jede Menge Geld sparen kann.

1. Wann endet die Zinsfestschreibung meines Darlehens?
Meist reicht ein kurzer Blick in den Kreditvertrag und Immobilienbesitzer wissen wieder, wie lange der Zins für ihr bestehendes Darlehen gilt und wann eine Anschlussfinanzierung geregelt werden muss. Generell sollte man sich spätestens ein halbes vor Ablauf der Zinsbindung um ein Anschlussdarlehen kümmern. So hat man genügend Zeit, verschiedene Angebote zu vergleichen und sich die beste Lösung herauszusuchen. Ein Bankwechsel bei Ablauf der Zinsbindung ist nicht nur problemlos möglich, er spart auch sehr viel Geld, da das momentane Zinsniveau deutlich unter dem Schnitt der vergangenen Jahre liegt. Wie die Interhyp vorrechnet lässt sich im Vergleich zum ursprünglichen Kredit oft die Hälfte der Zinskosten sparen. Denn: Tendierten die 10-Jahreskonditionen im Jahr 2004 teilweise über 5 Prozent, ist heute eine 150.000-Euro-Finanzierung ab 2,1 Prozent effektiv erhältlich.

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© 2014 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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