Die Wiener Börse hat den Handel am Montag mit
gut behaupteter Tendenz beendet. Der ATX
Die USA hat am Nachmittag ihre Sanktionen gegen Russland ausgeweitet. Die Strafmaßnahmen betreffen sieben russische Regierungsvertreter sowie 17 Unternehmen mit Verbindungen zu Präsident Wladimir Putin. Die US-Regierung drohte zudem für den Fall weiterer russischer Militäreinsätze in der Ukraine mit Sanktionen gegen ganze Schlüsselsektoren der russischen Wirtschaft.
In Wien richtete sich die Aufmerksamkeit vor allem auf das Börsendebüt der Immofinanz-Wohnungstochter Buwog. Die Titel starteten im Frühhandel mit einem Kurs von 13,20 Euro, bis Handelsschluss gewannen die Aktien 5,53 Prozent auf 13,93 Euro und setzten sich damit an die Spitze der Kurstafel. Immofinanz-Aktien landeten dagegen bedingt durch den Spin-Off am unteren Ende der Liste und verbuchten ein Minus von 21,51 Prozent auf 2,64 Euro.
Die Immofinanz-Aktionäre erhielten für jeweils 20 Aktien
automatisch einen Buwog-Anteilsschein. Die Aktie wurde also gratis
vergeben, daher gab es auch keinen Emissionserlös. Ein Ausgabepreis
wurde ebenfalls nicht festgelegt. Um den Spin-off zu ermöglichen,
hat die Immofinanz
Bei Bankwerten gab es keine einheitliche Richtung zu
verzeichnen. Erste Group
Raiffeisen
Strabag fielen bis Handelsschluss um 1,17 Prozent auf 20,25 Euro. Der Baukonzern hat die Zusammenarbeit mit dem Montage- und Befestigungsmaterialhändler Würth vertieft und entsprechend einen internationalen Kooperationsvertrag zur Erweiterung der bereits bestehenden strategischen Partnerschaft unterzeichnet./bel/APA/stb
AXC0238 2014-04-28/18:13
