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Wochenrückblick KW19: Bilanzsaison dominiert, K+S vor Überraschung?

Die Märkte zeigten sich vergangene Woche mal wieder ganz im Zeichen der Quartalszahlensaison. An Highlights mangelte es nicht, zumal auch noch einige interessante Hauptversammlungen auf der Agenda standen. Für Furore sorgten neben den Unternehmen vorallem die Fed und die EZB. Das Thema lockere Geldpolitik bleibt uns demnach weiter erhalten. Laut Fed-Chefin Yellen dauert der Abbau der Staatsanleihen bis zu acht Jahre - sofern irgendwann mal damit begonnen wird. Aber derzeit kommen ja immer noch neue dazu. Also ruhig Blut. Mario Draghi wiederum stellte angesichts des steigenden Euro ein unverändert lockere Geldpolitik in Aussicht. Den Aktienmarkt konnten beide Nachrichten aber nicht so Recht in Wallung bringen.
Vielleicht kommt nächste Woche Wallung auf, wenn wieder einmal zahlreiche DAX-Konzerne Zahlen vorlegen. Spannend wird u.a. die Bilanzvorlage der Versorger RWE (WKN 703712) und E.ON (WKN ENAG99), sowie K+S (WKN KSAG88). Letzterer Konzern stand bereits vergangene Woche im Fokus, nachdem US-Konkurrent Mosaic (WKN A1JFWK) für den Rest des Jahres von einer Preisstabilisierung im Bereich Kalidüngemittel und einer erneut anziehenden Nachfrage ausgeht. Von dieser Entwicklung sollte auch der Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller profitieren können.

Aus Deutschland

Die charttechnische Situation der Henkel-Aktie (WKN 604843) hatte sich lange in einem bearishen Szenario befunden. Allerdings hat sich die Lage seitdem deutlich aufgehellt, während das Unternehmen zusätzlich aus fundamentaler Sicht positive Signale aussenden konnte. Näheres über die Einstiegschancen beleuchten wir in unserem aktuellen Newsletter Die Börsenblogger D-A-CH Rundschau. Wer das kostenfreie PDF jede Woche automatisch beziehen möchte, kann sich hier anmelden.
Bei der Lufthansa (WKN 823212) läuft es wie erwartet gut - negative Überraschungen sind gänzlich ausgeblieben. Im Vorfeld der Zahlen hatte bereits die starke Jahresperformance der Aktie für Furore gesorgt. Diese setzte sich erwartungsgemäß auch nach der Zahlenvorlage fort. Die Anleger ergreifen die 46-Prozent-Gewinn-Chance.
Auch wenn bei der Hauptversammlung der Commerzbank (WKN CBK100) eine deutlich bessere Stimmung zu spüren war als bei früheren Veranstaltungen, ist bei Deutschlands zweitgrößter Bank noch längst nicht alles in Butter. Dies zeigt sich auch an der großen Enttäuschung der Anleger in den vergangenen Tagen. Die Rallye-Phantasien dürften damit vorerst begraben sein.
Beim Spezialchemiekonzern Lanxess (WKN 547040) war zuletzt mächtig was los. Nach dem Wechsel an der Unternehmensspitze präsentierte das Unternehmen schwache Quartalsergebnisse. Zudem wurde eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Allerdings müssen sich die Investoren bis zur zweiten Jahreshälfte gedulden, bis weitere konkrete Maßnahmen präsentiert werden, wie der DAX-Konzern auf die jüngsten Marktturbulenzen reagieren möchte und wie die Neuausrichtung aussehen soll. Mehr dazu hier.
Eine Verdreifachung des Nettogewinns und ein deutlicher Umsatzanstieg wirken zunächst einmal sehr beeindruckend. Allerdings zeigt sich bei einem zweiten Blick auf die jüngsten Ergebnisse der Deutschen Telekom (WKN 555750), dass die Bonner für den Erfolg in den USA teuer bezahlen mussten, während die Erlöse in Deutschland und im Europa-Geschäft schrumpften. Zudem profitierte man von positiven Einmaleffekten. Damit die T-Aktie wieder so richtig in Schwung kommt, bräuchte es also schon ein konkretes Angebots für T-Mobile US (WKN A1T7LU). Mehr dazu hier.

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Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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