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Deutsche Post: Das ist zu verschmerzen

Es ist zwar gut und schön, dass die Deutsche Post (WKN 555200) die Prognosen für 2014 bestätigen konnte, allerdings waren diese nicht gerade sehr ambitioniert. Außerdem konnte der DAX-Konzern im ersten Quartal 2014 nicht ganz an die Analystenerwartungen heranreichen, so dass die jüngste Rekordjagd der Aktie der Deutschen Post eine Pause bekommen sollte. Angesichts der positiven Wachstumsaussichten für den ehemaligen Staatsmonopolisten sollte diese Pause jedoch nicht sehr lange andauern.

Zwischen Januar und März lagen die Umsatzerlöse bei 13,6 Mrd. Euro und damit um 1 Prozent über dem Vorjahresergebnis. Das Wachstum wurde insbesondere durch negative Wechselkurseffekte gebremst. Immerhin stand währungsbereinigt ein Plus von 5 Prozent zu Buche. Das EBIT stieg um gut 2 Prozent auf 726 Mio. Euro. Auch der Konzerngewinn entwickelte sich zum Jahresauftakt positiv und lag mit 502 Mio. Euro leicht über dem Niveau des Vorjahres. Nur hatte man am Markt etwas mehr erwartet. Dennoch stellt das Unternehmen für das Gesamtjahr 2014 weiterhin einen EBIT-Anstieg auf 2,9 bis 3,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,86 Mrd. Euro) in Aussicht.

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© 2014 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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