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marktEINBLICKE
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Immobilienfinanzierung muss trotz Billigzinsen solide geplant sein

Für Häuslebauer sind die Billigzinsen ein Schlaraffenland, denn der Weg in die eigenen vier Wände war noch nie so günstig wie zurzeit. Sogar 100-Prozent-Finanzierungen für Immobilienerwerber ohne eigene Mittel scheinen angesichts der anfangs vergleichsweise geringen monatlichen Belastung möglich. Doch Vorsicht: Baufinanzierungen, die "auf Kante" genäht sind bergen handfeste Risiken, die nicht sofort zu erkennen sind. Die größte Investition im Leben sollte deshalb gerade in diesem extremen Zinsumfeld solide geplant, langfristig sicher und dauerhaft bezahlbar sein.

Die Bausparkasse LBS West weist in diesem Zusammenhang auf das Problem der Tilgungsrate hin. Denn: Je niedriger die Zinsen für den Immobilienkredit sind, desto länger dauert bei gleicher Tilgungshöhe die Entschuldung. Als Beispiel führt die LBS West folgendes an: Eine Finanzierung über 200.000 Euro mit einer jährlichen Tilgung von einem Prozent wäre bei einem aktuellen Zinssatz von drei Prozent erst nach 46 Jahren abbezahlt. Das sind bei gleicher Tilgung 14 Jahre mehr als bei einem Zinssatz von sechs Prozent, der noch vor gut zehn Jahren für ein Annuitätendarlehen bezahlt werden musste. Bei einem Zinssatz von drei Prozent und einer Tilgung von vier Prozent wäre der Bauherr jedoch bereits nach 18 Jahren schuldenfrei und würde durch die verkürzte Laufzeit mehrere zehntausend Euro sparen. Das sind ganz schöne Summen um die es hier geht.

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